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52656-logo-pressemitteilung-polizei-warendorfBeckum (ots). Am Montagabend (21.8.2017) informierten Beckumer Bürger die Polizei, dass sich bei ihnen telefonisch eine unbekannte Frau gemeldet habe. Sie gab sich als örtliche Kommissarin aus und berichtete über eine Festnahme. Im weiteren Verlauf des Telefonats erkundigte sich die Frau bei den Angerufenen nach im Haus befindlichen Wertgegenständen.

Hierbei handelt es sich um eine Betrugsmasche. Die Anrufer manipulieren ihre Opfer, indem sie ihnen überzeugende Geschichten über aktuelle Straftaten erzählen und sie zum vermeintlichen Schutz ihres Eigentums auffordern, Geld oder Wertgegenstände auszuhändigen.

Die Polizei empfiehlt bei solchen Anrufen:

> Falls Sie in Ihrem Telefondisplay die Rufnummer der Polizei (110) ggf. mit einer Vorwahl sehen sollten, dann handelt es sich nicht um einen Anruf der Polizei. Bei einem Anruf der Polizei erscheint nie die Rufnummer 110 in Ihrem Telefondisplay. Legen Sie sofort auf.

> Gibt sich der Anrufer als Polizeibeamtin oder Polizeibeamter aus, lassen Sie sich den Namen nennen und wählen Sie selbst die 110. Schildern Sie der Polizei den Sachverhalt.

> Die Polizei erfragt telefonisch keine Bankdaten wie Kontonummer und Kontostand oder Inhalte von Schließfächern. Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten.

> Öffnen Sie unbekannten Personen niemals die Tür oder ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu.

> Übergeben Sie unbekannten Personen NIEMALS Geld oder Wertsachen. Die Polizei wird Sie, sofern Sie vorher keine Anzeige erstattet haben, niemals auffordern Wertsachen und Geld an einen vermeintlichen Polizisten zu übergeben.

> Wenn Sie Opfer eines solchen Anrufes geworden sind, wenden Sie sich in jedem Fall an die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.

   

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