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stb18 Bluetenvielfalt

Beckum/Neubeckum (pst). Entlang vieler Straßen im Stadtgebiet ist in diesen Tagen eine bunte blühende Pflanzenvielfalt zu entdecken: Wiesensalbei, Margerite und Co bilden einen schönen Blütenteppich, in dem es von Insekten summt und brummt. Damit leistet das Straßengrün einen kleinen Beitrag zum Artenschutz.

Je nach Aufwuchs werden diese Beete ab Ende Juni gemäht: Für Flora und Fauna auf den ersten Blick ein drastischer Einschnitt, doch die Flächen bilden im August und September einen vielfältigen zweiten Blütenflor, in dem sich viele Insekten wohl fühlen. Durch abgestufte Mahdzeiten wird versucht, stets Blütenpflanzen zu behalten.

Auch Anliegerinnen und Anlieger in Beckum können zu mehr Blütenvielfalt und Artenreichtum beitragen. Sie sollten diese Grün- und Blühstreifen vor der Haustür nicht mähen Und wenn sie diese schon gemäht haben sollen, sollten sie nun wachsen dürfen. Auch im Hochsommer können sich dort etliche Blütenpflanzen entwickeln. Die Beckumerinnen und Beckumer können aber auch schon erste Samen der Kräuter entnehmen und auf anderen Teilflächen in der Straße ausbringen. Der Blütenreichtum kann sich so in den kommenden Jahren schneller ausbreiten.

Und noch ein Tipp angesichts des anstehenden Sommers: In vielen Straßenbeeten und Blühflächen stehen Bäume, die angesichts der Klimaentwicklung immer öfter unter Hitzestress leiden. Es tut den Bäumen gut, wenn sie ab und zu einmal eine kräftige Bewässerung mit einigen Eimern Wasser bekommen, die langsam versickern sollten. Die menschlichen Nachbarn profitieren von Verdunstung, Abkühlung und Schattenwirkung.

 

   

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