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Beckum (pst). Ein Wölfling, Zwei Jungpfadfinder und Leiter Jürgen Wessel trugen das Friedenslicht aus Bethlehem auch ins Beckumer Rathaus. Auf ihrer Tour durch die Stadt machten die Beckumer Pfadfinder auch wieder im Rathaus und beim Bürgermeister Halt, um eine am Friedenslicht entzündete Kerze und die Friedensbotschaft weiterzugeben. Bürgermeister Dr. Karl-Uwe Strothmann freute sich über die schöne Geste. „Das Licht erinnert auch daran, dass es zur Weihnachtszeit besinnlich und ruhiger werden soll”, so der Verwaltungschef.

„Frieden braucht Vielfalt”

Jürgen Wessel, der die Aktion seit vielen Jahren betreut, hatte das Licht im österreichischen Linz abgeholt. Hierher waren 1 500 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus über 20 Nationen gekommen, das Motto der weltweiten Aktion in diesem Jahr lautet „Frieden braucht Vielfalt”. Das Friedenslicht wird in Deutschland in diesem Jahr zum 25. Mal verbreitet, in Österreich ist die schöne Tradition noch einige Jahre älter. Am vergangenen Wochenende nahmen Wessel und andere Beckumer Pfadfinder in Münster am ökumenischen Aussendungsgottesdienst teil. Nun wollen sie das Licht in Beckum weiter geben. Und so erhellt es neben dem Rathaus auch Grundschulen und Kindergärten, das Krankenhaus, die Kirchengemeinden und den Elisabeth-Friedhof. Die Pfadfinder wurden in diesem Jahr übrigens mit dem Preis des Westfälischen Friedens in Münster ausgezeichnet.

   

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